SALZBURG (S) |
| SALZBURG MUSEUM, NEUE RESIDENZ |
| AUSSTELLUNG KUNSTHALLE |
| „Für Salzburg gesammelt“ |
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| Konzept, Gestaltung und Errichtung 2011 |
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| Salzburger Nachrichten, 14.4.2011 |
| Sammeln kann eine mühsame Beschäftigung sein. Manchmal sogar eine schmutzige: |
| Die 30. historischen Bierflaschen zum Beispiel, die derzeit in der Kunsthalle des Salzburg |
| Museums zu besichtigen sind, wurden bei einer Grabung auf der Festung Hohensalzburg |
| in einer Müllhalde entdeckt. Jetzt stehen sie säuberlich sortiert als Exponate in der |
Ausstellung „Für Salzburg gesammelt“ – gemeinsam mit Gemälden, Schmuck, Fotografien, |
| Spielzeug, einer historischen WC-Schüssel aus dem Café Glockenspiel, archäologischen |
| Funden und rund 500 anderen Gegenständen, die das Salzburg Museum im vergangenen |
| Jahrzehnt angesammelt hat. |
| Wegen der großen Objektfülle wird nicht alles im Original gezeigt sondern erstmals |
| auch in digitaler Form auf Bildschirmen präsentiert. Der Ausstellungsdesigner Edgar |
| Schreiner schuf dafür einen weißen Raum mit überraschenden Blickwinkeln, Lichteffekten |
| und Raumbezügen, der die Objekte in unerwartete Kontexte zueinander setzt. |
| Und: Endlich ein Objektbeschreibungssystem per Touchscreen, welches auch älteren |
| und ungeübten Besuchern ein wunderbares Instrument in die Hand gibt! |
| PETRONELL-CARNUNTUM (NÖ) |
| ARCHÄOLOGISCHER PARK CARNUNTUM |
| AUSSTELLUNG NEUES BESUCHERZENTRUM |
| „Carnuntum – Wiedergeborene Stadt der Kaiser“ |
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| Gesamtkonzept, Gestaltung und Errichtung 2010 |
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| APC 12.11.2010 |
| Die Niederösterreichische Landesausstellung findet 2011 in der Region Carnuntum an |
| drei Standorten, in Petronell, Bad Deutsch-Altenburg und Hainburg statt. Die Ausstellung |
| im neuen Besucherzentrum im Archäologischen Park Petronell-Carnuntum dient zur |
| Vorbereitung der Besucher des archäologischen Parks und zur Einstimmung in die |
| römische Welt. Der Name „Carnuntum – Wiedergeborene Stadt der Kaiser“ gründet auf |
| der Kaiserkonferenz von Tiberius, Marc Aurel und Severus im Jahr 308 n.Chr. Die |
| Ausstellung beginnt mit den Themen „Nekropole und Gräber“, führt ins Thema „Legion“ |
| und einen faszinierenden Filmraum mit 11m langer Videowall, weiter in den Bereich |
| „Chronologie“ und endet in einer „Chillzone“ mit Präsentation der letzten Funde aus dem |
| Freigelände. |
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